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Das (Film-) Wochenende neigt sich dem Ende zu...

Hallo allerseits,

ich hoffe, dass ihr dieses Wochenende auch einen der vielen Filme im Rahmen des 32. Internationalen Filmwochenendes in W?rzburg angeschaut habt.

Filme abseits des Mainstream, die einem oftmals Horizonte ?ffnen und Aussagen machen, die in 300 Millionen $ Hollywood Produktionen vollkommen auf der Strecke bleiben. Gerade deswegen lohnt es sich ein solches Festival zu besuchen und ins Kino zu gehen. Ich werde euch kurz ?ber die zwei Filme berichten, die ich mir angeschaut habe:

1.) Die Babylon-Krankheit (Babylonsjukan)



Dieser Film spielt im Stockholmer Immigrantenmilieu. Maja, 20 Jahre, wird von ihrem Freund verlassen, der nach Indien fliegt. Sie findet bei Matthias eine neue Bleibe. Dieser feiert viel mit seinen Freunden, sodass es anfangs nicht nur reibungslos zugeht. Noch dazu leidet er unter der "Babylon-Krankheit", die ungez?gelten Konsum hervorruft und ihn deshalb hoch verschuldet. Doch durch den Film hindurch kommen sich die beiden n?her und gr?nden ihre anfangende Beziehung genau auf die Absage gegen diese konsumorientierte Gesellschaft.

Die Schauspieler leisten allesamt einen guten Job und kommen authentisch r?ber. Der Film kann sich leider nicht ganz in einer Aussage finden: Denn richtig erkl?rt wird weder Matthias Krankheit noch deren Umst?nde. Trotzdem gute schwedische Produktion und ein richtiger Festivalfilm eben.

Wertung: 7 von 10


2.) Die Quereinsteigerinnen



Zwei Freundinnen entf?hren den Telekomchef und fordern f?r dessen Freilassung die bundesweite Aufstellung von "den alten gelben Telefonzellen". Langsam gew?hnen sich die Charaktere in der Entf?hrungssituation aneinander, was schon den ein oder anderen Lacher hervorruft.

Viel mehr Lacher aber bekommt der Film wegen seinem Amateurniveu, das nicht selten zu Humor durch Selbstironie gereichen soll. Die Idee an sich ist klasse, aber leider zu laienhaft umgesetzt: Die Schauspieler sind keine und die Dialoge wirken auch nicht sehr authentisch. Was bleibt ist ein guter Amateurfilm mit einer guten Idee - doch das reicht eben noch nicht f?r eine richtige Filmproduktion. Schade, da hatte ich mir wesentlich mehr erwartet.

Wertung: 4 von 10


Relative Windstille - So kann ich momentan eigentlich alles bezeichnen. In der Schule ist nicht viel los und das private Leben lie? sich auch allen Wind aus den Segeln nehmen (oder weniger euphemisiert: das Boot ist gekentert und vollgelaufen). Naja, Schicksal eben - oder doch was anderes?!

Aber das Wetter ist sch?n. Blauer Himmel, eisige Temperaturen locken eigentlich zu einem sch?nen Winterspaziergang. Trotzdem ist man irgendwie zu faul und lustlos. Vielleicht seid ihr ja besser zu motivieren wie ich...

Machts gut,
bis zum n?chsten Mal,
m?ge der Wind wieder wehn,
euer bene.
29.1.06 14:59
 


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